Jetzt hier zu hören
Hollerzeit
Erste Lieder · 2026 · fünf Titel
◆ Musik und Gesang KI-erzeugt
Auf Spotify und Apple Music folgt in Kürze.
Jedes Video ist eine Aufführung, von vorne gefilmt — ein Lied, eine Bühne, kein Schnittgewitter.
«Es war ein Satz, nur einer, und er ist mir rausgerutscht.»
Ein Lied darüber, dass man fast alles gutmachen kann — nur einen Satz nicht, der angekommen ist.
«Und alles was ich suchte war die ganze Zeit schon hier.»
Heimkommen, ohne dass jemand fragt, wo man war. Der Holunderbusch steht weiss am Weg, und plötzlich stimmt alles wieder.
«Das alte Haus hält alles fest, was wir nie ausgesprochen haben.»
Eine Mutter, eine Tasse mit einem Sprung und eine Treppe, die an derselben Stelle knarrt. Geweint wird erst am Kreisel.
«Der Sommer bleibt nie, er tut nur so — er tanzt noch mit uns bis um vier.»
Dorffest, schiefe Lichterkette, eine Kapelle, die um zwei falsch spielt und der es keiner sagt. Alle wissen, wie es endet, und keiner will zurück.
◆ Alle Bilder KI-erzeugt












Die Lieder handeln von Leuten, über die selten jemand singt.
Von einer Mutter, die die Tassen mit dem Sprung nicht ersetzt. Von einem Bahnsteig, auf dem elf Minuten für ein ganzes Leben reichen. Von einem Satz, den man gesagt hat und nicht zurückholen kann. Von einem Dorffest, an dem alle wissen, wie der Abend endet, und trotzdem keiner gehen will.
Es sind keine grossen Geschichten. Es sind die, die bleiben.
Lina tritt nicht auf, gibt keine Interviews und wird nie in einer Talkshow sitzen. Was von ihr bleibt, sind drei Minuten und vielleicht eine Zeile, die am nächsten Tag noch im Kopf hängt. Mehr soll es auch gar nicht sein.
Lina Holler ist kein Mensch. Sie ist eine Künstlerin aus dem Rechner — und sie sagt es selbst, bevor jemand fragen muss.
Ihre Stimme, ihr Gesicht und ihre Lieder sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt. Es gibt keine Sängerin, die diese Lieder eingesungen hat, keine Band, die dabei war, und keinen Ort, an dem sie je aufgetreten ist. Die Bilder zeigen Szenen, die nie stattgefunden haben.
Was echt ist: die Texte. Die hat ein Mensch geschrieben, Zeile für Zeile. Und die Entscheidung, wie Lina klingt, wie sie aussieht und wovon sie singt.
Wir hätten das verschweigen können. Viele tun es. Aber eine Figur, die man erst mag und dann durchschaut, verliert beides — die Zuneigung und das Vertrauen. Darum steht es hier ganz oben und nicht im Kleingedruckten.
Die Stimme kommt aus einem Musikmodell und ist über alle Lieder hinweg dieselbe — sie ist an eine einzige Referenzaufnahme gebunden, so wie ein Gesicht an ein Porträt.
Die Bilder entstehen aus einem einzigen Master-Porträt. Darum ist es in jeder Szene dieselbe Person.
Die Texte schreibt ein Mensch.
Die Kennzeichnung läuft überall mit: hier auf der Seite, im Instagram-Profil, beim Hochladen auf YouTube und in den Metadaten jeder Veröffentlichung bei den Streamingdiensten.
Anfragen für Veranstaltungen, Lizenzen oder Zusammenarbeit gehen an die Mind Rocket GmbH, die hinter Lina Holler steht.
Brauchen Sie selbst Unterstützung mit künstlicher Intelligenz?
Franz Ruchti baut mit KI so ziemlich alles: Stimmen, Bilder, Videos, Agenten, ganze Abläufe. Er berät auch dazu — und zwar aus der Werkstatt, nicht aus der Folienpräsentation.
Nur singen kann er nicht. Dafür gibt es Lina.
Ein Mensch liest mit und antwortet. Keine automatische Beantwortung, keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte.